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	<title>Impuls &#8211; Ralph Nolte</title>
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	<description>Get it done. Bringen Sie ihre Veränderungsprojekte auf das nächste Level.</description>
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	<title>Impuls &#8211; Ralph Nolte</title>
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		<title>Neu-Erscheinung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Etlonxxx]]></category>
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					<description><![CDATA[01. September 2026 – In Unternehmen wird täglich entschieden: über Investitionen, IT-Systeme, Reorganisationen, Personal, Projekte oder den Einsatz künstlicher Intelligenz. Viele dieser Entscheidungen entstehen unter erheblichem Zeit- und Erwartungsdruck. Problematisch wird es dort, wo Entscheidungen vorschnell festgelegt und in die Umsetzung gegeben werden, obwohl ihre Grundlage noch nicht ausreichend geklärt ist. Genau auf diesen häufig [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>01. September 2026</strong> – In Unternehmen wird täglich entschieden: über Investitionen, IT-Systeme, Reorganisationen, Personal, Projekte oder den Einsatz künstlicher Intelligenz. Viele dieser Entscheidungen entstehen unter erheblichem Zeit- und Erwartungsdruck. Problematisch wird es dort, wo Entscheidungen vorschnell festgelegt und in die Umsetzung gegeben werden, obwohl ihre Grundlage noch nicht ausreichend geklärt ist. Genau auf diesen häufig übersehenen Moment richtet Dr. Ralph Nolte mit seinem neuen Buch <strong>„Entscheidungsarchitektur – Warum gute Entscheidungen gebaut werden – nicht entstehen“</strong> den Blick. Der Titel erscheint am <strong>14. September 2026 bei Haufe</strong>.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">„Schnell entscheiden ist nicht automatisch stark entscheiden“, sagt Nolte. „Eine schnelle Entscheidung kann absolut richtig sein. Kritisch wird es, wenn Tempo die notwendige Klärung ersetzt und erst in der Umsetzung sichtbar wird, was vorher hätte erkannt werden können.“</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">In der Praxis zeigt sich das oft erst spät. Ein Projekt ist bereits gestartet, Budgets sind gebunden, Teams arbeiten an der Umsetzung – und plötzlich wird deutlich, dass Ziele unterschiedlich verstanden wurden, entscheidende Abhängigkeiten fehlen oder Verantwortlichkeiten nur formal geklärt sind. Dann entstehen aufwendige Korrekturschleifen, zusätzliche Kosten, Zeitverluste und nicht selten erhebliche politische oder persönliche Spannungen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Dass die Qualität des Entscheidungsprozesses für den späteren Erfolg relevant ist, zeigt auch die Managementforschung. Paul C. Nutt untersuchte 356 Entscheidungen in mittleren und größeren Organisationen in den USA und Kanada. Rund die Hälfte scheiterte nach den von ihm zugrunde gelegten Erfolgskriterien. Als wiederkehrende problematische Muster identifizierte er unter anderem das vorschnelle Festlegen auf Lösungen, eine begrenzte Suche nach Alternativen und das Durchsetzen von Entscheidungen über formale Macht.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für Nolte liegt darin ein zentraler Punkt: <strong>Nicht jede Entscheidung braucht mehr Zeit. Aber weitreichende Entscheidungen brauchen eine belastbare Grundlage.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">„Wenn eine Entscheidung später nur schwer zu korrigieren ist, braucht sie vorher mehr als Tempo. <strong>Sie braucht Klarheit darüber, was tatsächlich entschieden werden soll, welche Tragweite damit verbunden ist, welche realistischen Möglichkeiten bestehen und wer die Konsequenzen wirklich trägt.</strong>“</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Genau hier setzt der Denkrahmen der <strong>Entscheidungsarchitektur</strong> an. Nolte versteht ihn ausdrücklich nicht als neue Methode, Checkliste oder standardisiertes Tool. Entscheidungsarchitektur beschreibt einen strukturierten und zugleich kreativen Denk- und Klärungsrahmen für den Raum vor einer konkreten Entscheidung.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen fünf miteinander verbundene Dimensionen: die konkrete Situation, die Bedeutung und Tragweite der Entscheidung, die realistischen Möglichkeiten sowie die beiden dynamischen Faktoren Druck und Verantwortung. Sie helfen Verantwortlichen, eine Entscheidung nicht nur fachlich zu betrachten, sondern auch ihre organisatorischen, wirtschaftlichen und persönlichen Folgen frühzeitig einzubeziehen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Besonders relevant ist dieser Blick für IT-Leiter, Head of IT und Organisationsverantwortliche in technisch geprägten Unternehmen. Digitalisierung, KI-Einführung, Transformationen, kritische Investitionen oder eskalierende Projekte verlangen häufig schnelle Orientierung. Gleichzeitig steigen technische Abhängigkeiten, wirtschaftliche Tragweite und die Erwartung, Entscheidungen später überzeugend vertreten zu können.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Nolte kennt diese Spannung aus langjähriger Praxis. Seit 2003 begleitet er Unternehmen aus Industrie, Handel und Transport bei anspruchsvollen organisatorischen Veränderungen. Sein Ansatz entstand nicht am Reißbrett, sondern aus wiederkehrenden Situationen, in denen sichtbar wurde: Die eigentliche Schwachstelle lag oft nicht in mangelnder Umsetzungskraft, sondern in einer Entscheidung, deren Grundlage zuvor nicht ausreichend geklärt worden war.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">„Nicht jede offene Frage blockiert automatisch“, sagt Nolte. „Aber manche Fragen entscheiden darüber, ob eine Entscheidung später wirklich trägt.“</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Mit <strong>„Entscheidungsarchitektur“</strong> legt Nolte diesen Denkrahmen erstmals geschlossen vor. Das Buch verbindet Entscheidungsdruck, Denk- und Verhaltensmuster, Verantwortung und konkrete Praxisfälle. Es richtet sich an Verantwortliche, die unter Unsicherheit entscheiden müssen und dafür keine neue Methodik suchen, sondern einen belastbaren Denkrahmen für die entscheidende Phase davor.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>„Entscheidungsarchitektur – Warum gute Entscheidungen gebaut werden – nicht entstehen“ erscheint am 14. September 2026 bei Haufe.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Buch:<br><a href="https://shop.haufe.de/prod/entscheidungsarchitektur">https://shop.haufe.de/prod/entscheidungsarchitektur</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Über 24 Jahre Change-Projekte:</title>
		<link>https://ralphnolte.com/uber-24-jahre-change-projekte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 15:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Etlonxxx]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Das haben wir gelernt „Es nützt nichts Teams zur Höchstleistung zu motivieren, wenn die Richtung die Falsch ist!“ Erst eine ehrlich und ernst gemeinte Retrospektive hat’s ans Licht gebracht. Eine der häufigsten Ursachen für Change-Verdrossenheit: Orientierungslosigkeit und häufiger Richtungswechsel. Und das bereits ab der Anfangsphase eines Change-Projektes. 👉 &#160;Fehlende Sorgfalt, Mühe und Weitsicht bereits bei [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph">Das haben wir gelernt</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>„Es nützt nichts Teams zur Höchstleistung zu motivieren, wenn die Richtung die Falsch ist!“</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Erst eine ehrlich und ernst gemeinte Retrospektive hat’s ans Licht gebracht. Eine der häufigsten Ursachen für Change-Verdrossenheit: Orientierungslosigkeit und häufiger Richtungswechsel. Und das bereits ab der Anfangsphase eines Change-Projektes.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>👉 </strong>&nbsp;<strong>Fehlende Sorgfalt, Mühe und Weitsicht</strong> <strong>bereits bei der</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>👉</strong> &nbsp;<strong>Vorbereitung eines Change-Projektes</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>👉</strong> &nbsp;<strong>führen zu über 75% zu deren Scheitern.</strong> So das Ergebnis einer 4-jährigen Studie<sup>1 </sup>des IMD, Lausanne.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Bei den verbleibenden gut 25% wurden die Maßnahmen mit Erfolg abgeschlossen. Bezogen auf das Projekt selbst überwiegend zu Recht. Bezogen auf das eigentliche Ziel: die Organisation schlanker, wendiger und schlagkräftiger zu machen, nur in Einzelfällen 😡!</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Was wir aus den Change-Projekten der knapp zweieinhalb Jahrzehnte gelernt haben, ist u.a.:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Schau auf das, was mit dem Projekt-Ergebnis in der Organisation bewirkt werden soll.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Folgende drei Fragen helfen uns heute sowohl Miss-Organisation im Projekt als auch Fehl-Investitionen zu vermeiden:</p>



<ul class="has-medium-font-size wp-block-list">
<li><strong>Was ist das eigentliche Motiv für das Projekt, was der Treiber?</strong></li>



<li><strong>Welches konkrete Ziel wird mit diesem Change verfolgt?</strong></li>



<li><strong>Was sind die erwarteten betrieblichen Effekte nach Projektabschluss? &nbsp;</strong></li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Aufgrund fehlender Langzeit-Erfahrung mit „groß-kalibrigen“ Change-Projekten, konnten diese Fragen anfangs nur teilweise beantwortet werden. Heute wissen wir aufgrund unserer Forensik aus über 20 Jahren: je genauer, umfänglicher und tiefgreifender diese Fragen beantwortet werden,</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>umso geringer:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">👍 <strong>der Streuverlust durch ständige Richtungsänderungen und -korrekturen</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">👍 <strong>der vermeidbare Schwund von Ressourcen Personal und Zeit</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">👍 <strong>das strategische Nachjustieren in Sachen Zielklarheit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:24px"><strong>Konkreter Fall:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">eine Konzerntochter mit knapp 1.000 Mitarbeitern soll in der Entwicklung auf agile Methoden umgestellt werden. Die Geschäftsleitung entschied sich auf Empfehlung für ein skaliertes Framework. Mit erheblichem finanziellen, zeitlichen und personellen Aufwand wurde dieses Change-Projekt gestartet und nach vorne getrieben. Gut ein Jahr nach dem Start entdeckte die Geschäftsleitung, dass es in der Realisierung offensichtlich zu einer konkurrierenden Situation zwischen Methodenwechsel und Entwicklungsziel gekommen ist. Zugesagte Leistungen konnten nicht mehr fristgerecht gegenüber den Kunden umgesetzt werden.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Fachbereiche und Entwickler waren komplett überfordert mit der Situation, gleichbleibende Qualität und Umfang an neuen Leistungen zu erbringen. Und gleichzeitig ihre Methode, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Knapp zwei Jahre nach Start wurde erkannt, dass die eingesetzte Methode nur teilweise geeignet war. Auf keinen Fall aber in dem angesetzten Umfang. Sie war <strong>total „oversized“.</strong> Komplett am tatsächlichen Bedarf vorbei! Methodenhörigkeit, um einem Trend zu folgen, zahlt sich nicht aus! <strong>Niemand kauft einen 20-tonner LKW, um damit eine Schubkarre Dreck auf dem Hof hin und her zu fahren!</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Mit etwas mehr Kenntnissen in den unterschiedlichen Methodiken, der Klärung, was für das Unternehmen tatsächlich geeignet ist, hätte hier einen zweistelligen Millionenbetrag vermieden!</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Fazit: „Verstehen kann man Projekte nur rückwärts. Sie managen vorwärts!“</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Lust auf ein kostenloses 📞- Gespräch mit Ralph Nolte? Dann hier Termin wählen: </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://calendly.com/r-nolte/persoenlich">https://calendly.com/r-nolte/persoenlich</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><sup>1 </sup>– Harvard Business Manager, 06.2018 – Hauptartikel </p>



<p class="wp-block-paragraph">#Projektmanagement #Changemanagement #Transformation #Orientierung #krise #Agilität #Führung #Leadership #HR #Druck-Ausgleich #ralphnolte #Changemüdigkeit</p>
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		<title>1.000 Dinge auf dem Tisch. Und 100 Ideen im Kopf?</title>
		<link>https://ralphnolte.com/1-000-dinge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 13:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Druckausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Druckschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Etlonxxx]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[3 einfache Tipps, die Ihnen sofort Entlastung bringen Den Kopf voll mit Ideen, fast bis er platzt. Und dann noch der tägliche Kram am Arbeitsplatz. Da fehlt einem alles. Das macht Druck und gibt Kopfschmerzen. Vielleicht auch sich selbst gegenüber, noch nicht mal gegenüber anderen! Den Kopf voll mit Ideen, fast bis er platzt. Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>3 einfache Tipps, die Ihnen sofort Entlastung bringen</strong></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Den Kopf voll mit Ideen, fast bis er platzt. Und dann noch der tägliche Kram am Arbeitsplatz. Da fehlt einem alles. Das macht Druck und gibt Kopfschmerzen. Vielleicht auch sich selbst gegenüber, noch nicht mal gegenüber anderen!</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Den Kopf voll mit Ideen, fast bis er platzt. Und dann noch der tägliche Kram am Arbeitsplatz. Da fehlt einem alles. Das gibt Kopfschmerzen und macht. Druck, vielleicht auch sich selbst gegenüber, noch nicht mal gegenüber anderen!</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die häufigsten Ursachen</strong></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Eine der häufigsten Ursachen ist, dass wir uns zu viel aufladen. Den <strong>virtuellen Rucksack auf dem Rücken zu voll packen</strong>. Zuviel auf einmal wollen. Deswegen, laden sie erstmal ab und folgenden den drei kleinen Tipps:</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Drei Tipps, die helfen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Tipp 1:</strong> </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Nehmen Sie sich ein Stück Papier und einen Stift. Legen sie beides vor sich auf den Tisch und setzen sich aufrecht davor. Jetzt atmen sie <strong>ruhig</strong> ein und dann ganz<strong> langsam</strong> aus, bis es nicht mehr geht. Jetzt Luft anhalten, bis drei zählen und ruhig wieder einatmen. Sie merken jetzt an ihrem Puls, dass sie ein wenig ruhiger geworden sind. Reicht ihnen dieser Zustand noch nicht, wiederholen sie diese kurze Atemübung (max. 1 Mal eine Wiederholung!)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Tipp 2:</strong> </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Schreiben Sie auf das vor ihnen liegende Blatt die Ihnen jetzt durch den Kopf schießenden 10 wichtigsten Punkte. Einfach so, ohne auf die Reihenfolge zu achten. So schreiben, dass sie die Punkte auch wieder selbst lesen können!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Tipp 3:</strong> </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Legen sie jetzt das Blatt Papier mit den 10 Punkten auf den Boden und gehen einen halben Schritt zurück. Welcher der Punkte fesselt ihren Blick, obwohl sie etwas auf Abstand gegangen sind? In der Regel ist das derjenige, der sie am meisten beschäftigt und drückt. Machen sie das noch mit zwei weiteren Begriffen, nicht mehr, es sollten maximal drei sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Fazit:</strong> </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Sie haben jetzt die drei Begriffe/Themen, die ihnen den meisten Druck verursachen. Das kann Termindruck sein, wie sie vielleicht gegenüber dem Amt irgendeine Frist einhalten müssen, aber noch nicht alle erforderlichen Voraussetzungen erfüllen. Oder sie haben ein Versprechen gegeben, das sie einlösen wollen, es ihnen aber an Zeit gefehlt hat. Genauso wie eine Aufgabe an ihrem Arbeitsplatz, wo ihr Chef auf ein Ergebnis wartet. </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Egal, was es letztendlich bei Ihnen ist, bringen sie diese in eine Reihenfolge von 1 bis 3 und Ihre Prioritätenliste ist fertig. Wiederholen sie kurz die Atemübung, die oben erwähnt wird und legen dann los, <strong>ihre ganz persönliche Nummer 1 umzusetzen</strong>. Sie konzentrieren sich darauf und lassen sich durch nichts mehr davon ablenken! Ist sie umgesetzt, nehmen sie ihre ganz persönliche Nummer 2 und dann die 3. Sie werden merken, <strong>das Erledigen</strong> ist es, dass ihnen <strong>Entspannung</strong> bringt! </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Gutes Gelingen wünsche ich Ihnen!</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Ihr Ralph Nolte</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">p.s. funktioniert auch am Arbeitsplatz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten, zuvor den Arzt befragen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Es geht wieder los: Projektarbeit wiederbeleben? Darauf sollten Sie achten.</title>
		<link>https://ralphnolte.com/projektarbeit-wiederbeleben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessintelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern hatten wir eine heftige Diskussion: Wie sollen wir jetzt die sich entspannende Zeit nutzen, die Projekte wiederzubeleben? Bisher eingeplante interne Projektmitarbeiter sind zwischenzeitlich anderweitig eingesetzt und stehen, zumindest kurzfristig, nicht zur Verfügung. Was tun? Dieser Frage gehe ich hier auf den Grund.
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Gestern hatten wir eine heftige Diskussion: Wie sollen wir jetzt die sich entspannende Zeit nutzen, die Projekte wiederzubeleben? Bisher eingeplante interne Projektmitarbeiter sind zwischenzeitlich anderweitig eingesetzt und stehen, zumindest kurzfristig, nicht zur Verfügung. Was tun?</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Klären Sie unbedingt, um was es genau geht!</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Wie steht es um die externen MitarbeiterInnen, die vor 6 oder 8 Monaten Corona-bedingt freigesetzt wurden? Auch die sind mittlerweile in anderen Projekten gebunden und damit nicht, oder nur in Ausnahmefällen, kurzfristig verfügbar. Also auf interne Mitarbeiter zurückgreifen? Fachlich sind die meisten internen Mitarbeiter aus der Linienorganisation durchaus in der Lage, einen wertvollen Beitrag für die Projekte zu liefern. Machen sie sowieso schon, wenn sie von Fall zu Fall in Anspruch genommen werden.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wie Sie sich vor Missgriffen schützen können</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Aber was ist, wenn sie Full-time in ein Projekt berufen werden sollen? Die Erfahrung zeigt, dass MitarbeiterInnen, die fachlich an ihrem Arbeitsplatz einen richtig guten Job machen, nicht unbedingt für Projektarbeit geeignet sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu prüfen, ob bereits Projekterfahrung vorliegt. Haben diese Personen ein hohes Maß an Eigeninitiative und den für Projekte erforderlichen Weitblick. Also auch über den Tellerrand hinaus. Wie verhalten sie sich innerhalb von Gruppen, die naturgemäß auch die einen oder anderen Probleme zu bewältigen haben. Nicht nur im Erreichen der Projektziele, sondern auch im Umgang mit sich selbst.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">So kommen Sie mit einfachen Schritten zu einer ausgewogenen Mannschaft</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Schauen Sie zuerst genau hin, welche Rollen Sie im Projekt neu besetzten wollen oder müssen. Ganz unabhängig von Personen! Ist diese Klarheit hergestellt, machen Sie sich auf die Suche nach der idealen Besetzung. Und jetzt kommt natürlich die Frage: intern oder extern besetzten?</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Den Antworten auf diese Fragen gehe ich in meinem Was-Muss-Wer-Tun-Prinzip nach, speziell auch zu dem WER. Das klärt, was getan werden kann, um bereits im Vorfeld der durchzuführenden Maßnahmen, Klarheit über die einzusetzenden Personen zu erhalten. Mehr Details, Anregungen und Hinweise, worauf speziell bei diesem Thema zu achten ist, finden Sie in meinem Whitepaper: „Weniger ist mehr. Mit klarer Struktur die Dynamik des Wandels entspannter managen!“ Jetzt kostenfrei und unverbindlich anfordern: <a href="http://www.was-muss-wer-tun.de">www.was-muss-wer-tun.de</a>.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ihr Ralph Nolte</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Bildquelle: Danke an shridhar-gupta,unsplash</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Wie Sie mit einer Frage weniger Ressourcen verschwenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 11:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Etlonxxx]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[Was läuft verkehrt bei uns in Deutschland? Einiges – und ganz besonders oft, scheint mir, werden Chancen verschwendet, die Dinge zum Besseren zu wenden. In der Politik oder auch in Unternehmen. Nicht bös gemeint. Sondern einfach nur deswegen, weil nicht die richtigen Fragen gestellt werden. Eine Frage möchte ich Ihnen heute vorstellen. Aus aktuellem Anlass, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was läuft verkehrt bei uns in Deutschland? Einiges – und ganz besonders oft, scheint mir, werden Chancen verschwendet, die Dinge zum Besseren zu wenden. In der Politik oder auch in Unternehmen. Nicht bös gemeint. Sondern einfach nur deswegen, weil nicht die richtigen Fragen gestellt werden. Eine Frage möchte ich Ihnen heute vorstellen. Aus aktuellem Anlass, weil Friedrich Merz mich dazu anregte. Und aus ganz allgemeiner Perspektive, weil mir der von Merz im April angemahnte Missstand in vielen Unternehmen als gewichtiges Problem unterkommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:28px"><strong>Verschwenden Sie keine Zeit!</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Friedrich Merz sagte im April (meine Quelle: <a href="https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-vom-25-april-2021-100.html" data-type="URL">ZDF Berlin direkt </a>vom 25.4.2021*), mit Blick auf seine Partei: Sie hätte den Kompass verloren, ihre Wähler wüssten nicht mehr, wofür die Partei steht. Was er da sagte, lässt sich leider auch von vielen Unternehmen behaupten, die ihre Projekte so angehen, wie derzeit die ehemals größere Volkspartei: auf eine bestimmte Weise planlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn sie verschwenden alle viel Zeit, weil sie sich die Frage nach dem WAS? nicht stellen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was will die Partei konkret tun? Und was haben wir Bürger davon? Was also ist ihr Plan, um a) die Wahl zu gewinnen und b) unser Land auf eine konstruktive, erfolgreiche Weise zu regieren? Für was steht die Partei?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder auf ein Unternehmen angewendet: Was will Ihr Unternehmen mit einem konkreten Projekt? Was haben Ihre Kunden davon? Was ist also der Grund, warum ein Projekt (z.B. die Einführung einer Methode) jetzt auf diese Art und Weise in dem und dem Umfang gestartet wird? Für was steht Ihr Unternehmen?</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:28px"><strong>Verschwenden Sie keine Ressourcen!</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Verschwenden von Ressourcen ist eines der großen Themen unserer Zeit. Die so wichtige Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten geht uns alle an, weil wir ansonsten schnell unsere Lebensgrundlage zerstören. Das ist bei dem heute von mir angesprochenen Verschwenden von Ressourcen nicht anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Zeit sind die beiden wichtigen Ressourcen, die oft verschwendet werden, Geld und Menschen. Den Parteien laufen die Wähler weg (oder schlimmer noch, alle Bürger, die enttäuscht sind, vom ganzen Parteiensystem). <strong>Unternehmen verlieren viel Geld und Mitarbeitermotivation, weil sie sich die Frage nach dem WAS nicht eindringlich genug stellen – und verlieren so Fokus und Orientierung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gerade jetzt sind die fehlende Orientierung und Fokussierung auf die grundlegenden Werte und Überzeugungen entscheidend: An ihnen hängt es, ob es einer Gesellschaft oder einem Unternehmen, vor allem auch in der Krise, gut geht oder der Weg zur Besserung eingeschlagen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:28px"><strong>Ihr Weg raus aus dem Verschwenden</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um nur ein (leider) typisches Beispiel aus der Businesswelt zu nennen: Ein mittelständisches Unternehmen hatte mit einem Kunden einen fixen Termin für die Abgabe eines noch in der Entwicklung befindlichen Produktes vereinbart (bei einer Partei also quasi der Wahltag). Dieser Termin war schon unter normalen Bedingungen sportlich. Aber nach dem Willen der Unternehmensleitung sollte dann auch noch die Produktionsmethode geändert werden. Ein Change – die Leitung wollte das Unternehmen agiler aufstellen –, der sich aufs ganze Unternehmen auswirkte und weil er nicht durchdacht war, eine Unmenge an Ressourcen verschwendete. Der Druck im Unternehmen auf die Mitarbeiter und die Führungskräfte verbrannte jegliche Motivation und Energie, die Krankheitsfälle schnellten hoch. Es blieben verwertbare Ergebnisse aus, weil die Entwicklung vor lauter Methodeneinführung auf der Strecke blieb. Der Kunde war düpiert. Eine Fehlinvestition ohne Gleichen, die Millionen auf dem Deckel hatte. Die Frage nach Regress stand im Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sollten Sie eine solche Situation kennen oder befürchten, dann hilft nur eines: <strong>Setzen Sie sich dafür ein, dass nach dem WAS gefragt wird. Was ist der Sinn der Einführung der Methode in diesem Moment? Was soll dadurch erreicht werden? Was ist hinter all dem das Sinn stiftende Ziel, das die verschiedenen Glieder des Unternehmens an einem Strang ziehen lässt (oder die Bürger wählen lässt)?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist der Sinn hinter all dem? Auf diese Frage können Sie gar nicht genug Zeit „verschwenden“ …</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:28px"><strong>Ihr Ralph Nolte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Das <strong>WAS </strong>ist nicht die einzige Frage, die es Ihnen auf einfache Weise ermöglicht, erfolgreicher in Ihrem Unternehmen zu agieren. Dafür brauchen Sie kein Buch wälzen, keine Methode lernen – nur auf diesen Link klicken und mein White Paper lesen <a href="http://www.was-muss-wer-tun.de/">www.was-muss-wer-tun.de</a></p>
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